Dolphins Drive

Transkript

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00:00:08: It's basic draft, coming action with a fast beat.

00:00:07: Miami Dolphins is laying at your feet From the Orange Bowl wars to the Aquantil Fighting on the field, fundamental football.

00:00:15: Feel the passion unsealed Freedom legends like Shula and Marino.

00:00:20: Epic games hot as the high enemies Touchdowns in tackles with the rockin' flow.

00:00:27: I've been to formations, read the defects of playbooks Passes receptions In all the hook Walkin' knowledge Like an history textbook.

00:01:17: Herzlich willkommen zum Basic Drive, dem Format des Dolphins Prize in den wir uns mit Grundlagen American Footballs Geschichte und einigen anderen Besonderheiten wie Regeln oder sonstigem immer mit Schwerpunkt Miami Dolphines beschäftigen.

00:01:33: Heute wollen wir uns um das Thema Safety also Prinzip Sicherheit kümmern.

00:01:39: was ist eigentlich ein Safety?

00:01:40: Also ein Safety ist der Defensive Bag eigentlich am weitesten hinten steht, zumindest wenn das Play losgeht.

00:01:48: Er ist die letzte Verteidigungslide vor der Endzone.

00:01:51: deswegen auch Safety verhindert lange Touchdowns.

00:01:54: in der Regel hat man zwei Safeties aus dem Feld nämlich ein Strong Safety abgekürzt SS und einen Free Safety ab gekürzt FS.

00:02:02: Die stehen normalerweise zehn bis fünfzehn Jahre hinter der Line of Scrimmage.

00:02:06: Und ich frage es jetzt warum gibt's denn dann zwei verschiedene Arten von Safeties?

00:02:08: Also wir haben je nach Offense Formation also was sie gegenübersteht unterschiedliche Aufgaben.

00:02:14: Der Strong Safety steht näher an der Line of Scrimmage.

00:02:18: Er agiert physischer und der Free-Safety steht tiefer, hat eigentlich mehr Carriageaufgaben.

00:02:23: Der Strong safety könnte man auch sagen ist der Linebacker der Secondary.

00:02:28: Der strong safety steht in der Regel auf der Side mit dem Tight End.

00:02:40: in der Box, also nah an den Linebackern dran und muss auf tight ends und running backs reagieren.

00:02:47: Deswegen heißt er eben Strong Safety nicht weil er stärker ist obwohl er oftmals physischer ist sondern weil er auf das Strong Set steht Und er muss oft gegen die größeren und stärkeren Spiele antreten.

00:02:57: Seine Hauptaufgaben sind einmal der Run Support also die Run Verteidigung.

00:03:00: Er läuft zur Strong Side Läufe die zur Strong side kommen soll er stoppen er muss schnell zu line of scrimmage kommen und er funktioniert oft wie ein zusätzlicher Linebacker.

00:03:09: Wir haben so ein Dolphins Beispiel hier von.

00:03:12: darunter hat Dick Anderson bei uns gespielt.

00:03:15: Er war sechs, zwei Fuß hoch und er hat gegen Running Back brutale Tackles gesetzt.

00:03:24: Dann muss er auf tight ends covern und zwar große starke tight ends die oft so sechstfuß vier also man hat fünfzig Funden mehr haben die oft in einem Man-to-Man-Coverage und dafür braucht der Kraft, um die Titanzeit eben dementsprechend in die Richtung zu pressen.

00:03:38: Auch hier haben wir mit Louis Delna von im Jahr zwei Tausend Dreizehn bis drei Tausends vierzehnt.

00:03:42: so ein Prototyp.

00:03:43: Fünf Fuß Elf, zwei Hundert Zwei Pfund.

00:03:46: Der hat unter anderem Rob Konkowski gedeckt.

00:03:49: obwohl das schwierig war, konnte er auch nicht komplett eindämmen.

00:03:55: Dann muss der Song Safety öfters mal blitzen.

00:03:58: Er blitzet viel öfter als sein Kollege der Free Safety.

00:04:00: Er kommt eben dementsprechend oft aus unerwarteten Winkel und er muss die Quarterback halt unter Druck setzen.

00:04:05: Reson Jones hat von Jahrzehnte bis Zweiteinzehn bei uns gespielt.

00:04:09: Sechs Fuß, ein zweiter siebzehn Pfund war perfekt für so einen modernen Blitz in Strong Safety.

00:04:14: Der hat als Safety fünf Sex geschafft.

00:04:17: das ist extrem selten.

00:04:18: einer Saison, zwei Tausend Fünfzehn.

00:04:20: Und der blitzte immer sehr aggressiv und traf dann die Quarter Back halt sehr hart.

00:04:24: Und er muss box verteidigen.

00:04:25: Das heißt es spielt oft als achter Mann.

00:04:27: in der Box Box ist halt diese front seven also die line mann und die linebacker Hilft halt.

00:04:33: dementsprechend gegen power run offensives die versuchen mit gewalt durchzubreschen erfüllt die gaps wie ein line backer.

00:04:39: das hat natürlich so Jones halt oft gemacht.

00:04:41: ja Das braucht man.

00:04:44: man sollte so sechs bis sechs fuß zwei groß sein.

00:04:47: Zwei hundert fünf bis zweihundert zwanzig schwer pundschwer.

00:04:52: Man muss schnell sein aber nicht so schnell wie schlieg safety.

00:04:56: Man sagt jetzt so vier, fünf, vier, sechs Sekunden bei einem Vierzigjahr Dash.

00:05:03: Wichtigste Fähigkeit eines Strong-Safe ist die Tackling-Fähigkeit.

00:05:06: der muss sehr sicher tacklen können.

00:05:08: Tight ends in eins zu eins decken können.

00:05:10: er muss Blocke überwinden können.

00:05:11: beim Blitz also füße schad und Run Reads sind ganz wichtig.

00:05:18: man muss sehr schnell erkennen ob es ein Run oder Pass ist das heißt sehr mutig in die Tackles gehen.

00:05:24: Er muss sich auch sehr viel ja, sehr viel Football-Aqui, viele Rollen aneignen und er muss sich halt mit den Linebacks und den Cornerbacks definieren.

00:05:40: also wenn wir uns die Strong Safety Legenden der Dolphins angucken da haben wir einmal den erwähnten Dick Anderson von seventy bis siebenundsiebzig.

00:05:47: Der Teil der No Dem Defense war physischer Hitter, extra to board skills Bei dem Super Bowl.

00:05:53: halt war die Red Skins zu stocken.

00:05:57: Perfekter Run Support, der hat gegen die Jets einen legendären Spiegel mit zweiten Deception auf Fumble Recovery komplett dominiert.

00:06:06: Der andere Richard Jones von im Jahr zwei Tausend C bis zum Jahrzehnte ist eigentlich der moderne Prototyp.

00:06:10: Sechs Fuß ein, zwei Hundert siebzehn Pfund in der Karriere ein und zwanzig Deceptions fünf Pro Bolts einmal All-Pro Fünf Sechs, fünf Interceptions, hundert und dreißig Tackles in einer Saison.

00:06:20: Das ist unglaublich!

00:06:22: Sehr aggressiv als Blitzer, harter Hitter.

00:06:24: Gegen die Charters hat er im November Zwei-Tausendfünfzehnte.

00:06:27: ein tolles Spiel mit zweiter Sception im Sack und acht Texels oder gegen die Patriots.

00:06:31: zwölfter September.

00:06:32: Zweihntausendsechzehn auch mit neuer Interception.

00:06:35: Zehn Tackles und einen Sack hat den Runder mehrfach gestoppt.

00:06:41: Dritte Variante, die wir noch kennen ist Blockmarion.

00:06:43: Von daßendreinundzig bis zweitausend bei den Dolphins.

00:06:46: Sechs Fuß eins zu einer drei Pfunds.

00:06:48: Dreiundzwanzig Interceptions mit den Dolfins.

00:06:51: Sehr vielseitig als Spieler hat beide Safety Positionen gespielt.

00:06:54: Sehr harter Hitter.

00:06:55: Sieben Interceptions in der fünfundneunziger Season war halt dementsprechend Pro Bowl.

00:07:01: So und das andere ist der Furry Safety im Prinzip der Center Fielter wenn man den Baseballvergleich nehmen will.

00:07:10: Er ist free, weil er frei von der Assignments ist.

00:07:14: Also direkt in Zuordnung zu Spielern.

00:07:16: Der tiefste Defender steht oft zwölf bis fünfzehn Jahre hinter der Line of Scrimmage im Zentrum also in den Mitteln.

00:07:21: auch so viel wie halt eben dieser Centerfilter in Baseball.

00:07:26: Er ist oft in Cover One oder Cover Three das heißt keine Man-Coverage.

00:07:30: zu den Covers mache ich vielleicht auch meine Folge und kann das ganze Feld überblicken.

00:07:34: Der reagiert mehr auf die Offense weil er keine festen Assignements hat.

00:07:38: Seine Hauptaufgaben sind einmal die Deep Coverage,

00:07:40: d.h.,

00:07:41: die tiefen Pestle verhindern, lange Touchdowns verhindert, nennt man Over the Top und die schnellsten Receiverdecken und Bild auf die letzte Verteidigungslinie.

00:07:51: So ein berühmtes Beispiel hat eben Jake Scott von malzeitenfünfzig bis neunzeinzundfünfeinzig, der in Neunvierzit Carrier Interceptions gehabt hat.

00:07:58: Das war bis in die zweitausender Dolphins Record.

00:08:02: Da muss er einen Ballhock also ein Interceptor sein.

00:08:04: Der muss den Ball lesen Breschen auch herausholen können.

00:08:09: Er hat mit die besten Ballskills in der Secondary oft die meisten Interceptions, in dem Team oft noch vor Cornerbacks.

00:08:15: erstaunlicherweise Nehmen wir zum Beispiel auch hier Louis Oliver, neunundachtzig bis vierneinzig mit sechs Interceptions und er braucht eine riesige Range, eine riesigen Feldabdeckung.

00:08:26: Er muss von Zeit nach zu Zeit reinlaufen können, er löscht die Fehler anderer Defender aus.

00:08:31: deswegen er gerne auch mal Eraser also Löscher genannt wird.

00:08:34: Er hilft den Cornerbacks bei Tiefen Pessen, das ist die Safety-Hifte.

00:08:37: Auch hier Jeremiah Bell von Drei bis Zwei Tausend Elf hat er eine wahnsinnige Range und man sagt manchmal dass er der Quarterback denn ich finde es ist... Ich sehe das eher beim Mittelleinbäcker aber er sieht halt die ganze Offense vor sich kann in der Run... Der kann Coverage Adjustments hinzurufen und die Cornerbacks für Routes waren.

00:08:57: da war Jake Scott wieder ein ganz ganz berühmt Führer.

00:09:00: Das braucht er halt Das sind seine Hauptaufgaben.

00:09:04: Was braucht er?

00:09:05: Physische Verantwortung sind so fünf elf bis sechs Fuß zwei, Hundert neunzig bis zweihundert zehn Pfund.

00:09:11: Extrem schnell!

00:09:12: Vier Komma drei bis vier Komma Fünf im vierzig Jahr.

00:09:14: Dash sehr agil muss also ständig die Richtung ändern können und ich brauche auch eine große Sprungkraft.

00:09:21: Boardskills Sohn perfekt lesen, rückwärts laufen und dann explodieren.

00:09:25: Das ist auch ganz hervorragend.

00:09:27: Perfekte Teckelwinkel nehmen und die Hüften sehr schnell drehen können für seine Richtung wechseln.

00:09:31: Und Mental hat dieser hohe Football-Accu die hohe Anticipation wegen.

00:09:35: Philipp Pesse der Instinkt... ...und die Geduld!

00:09:39: Er darf sich nicht zu früh für Einplay kommenten.

00:09:43: Was haben wir denn für Free Safety Legenden?

00:09:45: Der schon erwähnte Jack Scott.

00:09:53: Er hat beide Positionen gespielt.

00:09:56: Song Safety, Free Safety war Super Bowl Seven MVP mit zwei Interceptions gegen Washington.

00:10:05: Er hat gegen die Raiders ein legendäres Spiel, drei und siebzig gemacht.

00:10:08: Ach über den müssten wir eigentlich auch mal einen Erfolg machen!

00:10:10: Dann haben wir schon erwähnt Louis Oliver von acht neunzig bis vier neunzig sechs Fuß zwei zwanzundzwanzig Pfund war sehr groß für den Free Safety.

00:10:18: Neunzehntezebtschuns hat in der Zwei-Neunziger Season sechs Interceptions gehabt.

00:10:23: General Meyer Bell von zwei tausend Drei bis zweitausend Elf halt eben sechs Fuß eins zu einer Zwölfe Pfund In der Karriere fünf Interceptions.

00:10:31: mit den Dolphins auch beide Positionen gespielt.

00:10:34: oder Semi-Night von siebenneinzig bis zweitausenddreiechs, sechs Fuß, zweihundertzehn Pfund, vierzehn Interceptions mit den Däufeln in der neunneunziger Season fünf Interceptions.

00:10:44: Ja also was kann man letztlich sagen?

00:10:47: Oder gucken wir uns erst mal Spielsituationen an.

00:10:49: Wir haben zum Beispiel, sagen wir mal erste und zehn eine normale Run Formation.

00:10:54: Der Gegner hat den Ball an der eigenen Schwungzwanzigjahr Linie kommt mit zwei Runningbacks einem Tight End zwei Weitreceivern raus und die wollen und man will laufen!

00:11:04: Und unser Strong Safety steht dann acht Jahre tief auf der Strong Side.

00:11:11: Er sieht zwei Running Backs, geht also davon aus dass es wahrscheinlich ein Run ist.

00:11:15: Dann läuft er nach rechts außen über die Strong Side und der Song Safety kommt aggressiv nach vorne füllt die Gap zwischen den Fats of Ends und Linebackern auf.

00:11:24: Nach drei Jahrts wird an der Regel dann der Running Back geteckelt.

00:11:29: Warum war das der Strong Safety?

00:11:30: Weil er nah an der Line sein muss!

00:11:33: Der Free-Safety steht dreizehn Jahre tief mittig.

00:11:35: Er sieht die zwei Runningbacks, aber er bleibt tief erfündet damit Play Action.

00:11:39: Zweit nach jetzt außen gelaufen.

00:11:41: Er bewegt sich seitwärts, bleibt aber zehn Jahre tief und das Ergebnis ist es bereit für den Tackle falls der Runningback durchbricht.

00:11:48: erst die letzte Sicherheit.

00:11:49: er darf sich nicht zu früh kummitten.

00:11:51: Der Unterschied ist halt der Strong Safety geht aggressiv nach vorne.

00:11:54: Der Free safety bleibt hin.

00:11:56: Nehmen wir mal die zweite Situation.

00:11:58: Nehmen wir ein Dritter und Acht ist eine eindeutige Passsituation.

00:12:00: Dann nehmen wir hier mal Dolphins gegen die Jets, ja?

00:12:04: Die Jets haben den Ball an der eigenen Vierzigjahr-Linie, haben eine Formation mit MTZ also fünf Wide Receiver keinen Running Back oder kein Tight in the backfield.

00:12:12: Das heißt die Jetz müssen acht Jahrzehnte gehen für den First Down und die Dolphines sind mit Fünf Defensive Becks in der Nickel Defense.

00:12:19: So, sehen wir mal an.

00:12:20: Research Jones Strong Safety steht zehn Jahre tief im Slot innen und deckt den Slot Receiver.

00:12:27: Er sieht empty Set, definitiv pass.

00:12:29: Also muss er den Slot Receiver decken.

00:12:31: Der Jets Quarterback wirft einen Quick Slant zum Slot Receiver und der Russian Jones presst den Slott Recever an der Line stört damit die Route.

00:12:41: Das heißt, der Pass ist inkomplete.

00:12:43: Die Jets müssen panken.

00:12:44: Der Free Safety, Lewis Oliver in dem Fall steht Fünfzehnjahr tief In der Mitte.

00:12:50: Cover One heisst, der Free Safety steht alleine tief.

00:12:56: Der Quarterback schaut nach einer Deep Post zum Beispiel.

00:12:59: Die verpasst über die Mitte.

00:13:02: Oliver liest die Augen des Quarterbacks, bricht in die Route rein und kommt so zwischen dem Ball und der Siva.

00:13:09: Ergebnis wäre dann bei Weggeschlagen oder Interception.

00:13:12: Nehmen wir noch eine dritte Situation dazu.

00:13:15: Ich glaube das sollte... Nehmen auch noch eine Dritte Situation.

00:13:18: Dazu sagen wir zweite und fünf gegen die Bills Und es soll ein Play-Action Pass kommen.

00:13:24: Strong Safety wäre Dick Anderson und Free Safety Jack Scott.

00:13:28: Also die Bülse haben den Ball an der Dolphins, fünf drei Schatten in der Dolphinste kommen raus mit einem Running Back einen Tight End und drei Wide Receivern.

00:13:36: Sie fegen dann den Run werfen zum Beispiel zu Stefan Dix oder bei der Wide Receivers spielt und die Dolphinste im Cover tut.

00:13:45: das heißt zwei Häftigste teilen sich die tiefe Hälfte.

00:13:48: Wir haben einmal den Strong Safety Dick Anderson.

00:13:51: Der steht dann vielleicht neun Yards tief auf der Strong Side, ist verantwortlich für die tiefe rechte Hälfte.

00:13:55: Er sieht eine Run Formation aber er bleibt vorsichtig denn es könnte Play-Action sein!

00:13:59: Die Builds faken den Run nach links.

00:14:02: Dick Anderson bei Scots an das heißt er kommt zwei Yards nach vorne.

00:14:05: Darauf entwirft der Builds Quarterback den Ball tief nach rechts in seine Zone.

00:14:11: Er muss das Play Action erkennen und die Hüften drehen, zurücksprinden und unter den Ball kommen.

00:14:15: Das wäre ein Interception.

00:14:16: Er mußt diesen Run Fake erkennen, dass ist die Aufgabe von ihm.

00:14:20: Der Free-Safety steht fünfzehn Jahre tief.

00:14:23: Mittig verantwortlich für die linke Hälfte, er sieht aber auch hier Run Formation bleibt aber tief nicht auf den Run Fake beißen.

00:14:29: das darf er nicht!

00:14:31: Die Bildschwecke liegen mal nach links.

00:14:32: Er bewegt sich nicht nach vorne der Free-safety und dann kommt der Ball nach rechts Nicht in seine Zone.

00:14:37: Aber er liest die Augen des Quater weg Sieht dem Tiefenball recht Sprinte drüber als Backup Falls der Strong Safety den Ball nicht abfangen kann.

00:14:50: Also das kann man auch sagen, es gibt natürlich noch andere Situationen die man machen kann mit verschiedenen Rollen.

00:14:55: Aber das soll jetzt erst mal reichen.

00:14:57: folgendes lang genug.

00:14:58: Strong Safety könnte man sagen ist der Krieger nah an der Action, take it the running backs hard, deckt die tight and splits den Quarterback.

00:15:05: Der Free-Safe ist der Schachspieler weit hinten überblickt alles verhindert lange Touchdowns, liest die Quarterback auf Man kann sich merken Strong safety, strong physisch gegen tight as a running back.

00:15:15: Free safety, free frei um das ganze Feld zu decken und das Herzschutz zu fangen.

00:15:20: Ich hoffe es war verständlich!

00:15:21: Stay tuned und fins ab.